Superversion von Pflegeeltern und Erzeihungsstellen.

Ein nicht leibliches Kind bei sich aufzunehmen ist eine weitreichende Entscheidung, die die eigene Familie für immer verändert. Einem zu meist traumatisiertem Kind Sicherheit zu geben und es durch seine Entwicklungsphasen zu begleiten, erfordert viel Empathie und Engagement.

 

Dies zu tun ohne sich selbst zu verlieren und/oder die eigene Familie nicht zu schwächen, ist häufig ein Spagat. Daher sind die eigene Reflektion, ein gewisser innerer Abstand und der Blick auf sich selbst und alle anderen Familienmitglieder wichtig. In der Supervision versuchen wir gemeinsam den „guten Blickwinkel“ zu erhalten um kraft- und auch lustvoll wichtige Beziehungsangebote machen und halten  zu können.